Ein raumgreifendes Ensemble aus zwei mächtigen Holzskulpturen hat die Mainzer Künstlerin Angela Glajcar geschaffen. Die Arbeit, die sich durch das Ausbalancieren von Vertikale und Horizontale, von Schwere und Schweben, von Figürlichkeit und Konkretion, von Natur-Material und sichtbaren Bearbeitungsspuren (Verletzungen?) definiert, lässt einen spannenden Dialog mit der Umgebung zu. Organische sowie kubische Einkerbungen verleihen den beiden vor dem Museum stehenden jetzt nachgedunkelten Holzelementen einen dynamischen und zugleich kraftvollen Auftritt. (jk/gs)
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